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14.11.2013, 09:40 Uhr | Deister- und Weserzeitung / Robert Michalla Übersicht | Drucken
Abwassergebühr bleibt stabil
Ausschuss berät Wirtschaftsplan

Hessisch Oldendorf 
 
Von Robert Michalla
Der Wirtschaftsplan 2014 des Abwasserbetriebes und des Baubetriebshofes der Stadt Hessisch Oldendorf ist beschlossene Sache. Nach den Worten von Otto Deppmeyer (CDU), dem Vorsitzenden des zuständigen Betriebsausschusses, einigten sich die Politiker bei ihrer jüngsten Sitzung am Dienstagabend auf das Zahlenwerk.


Es sieht vor, dass der Betrieb im kommenden Jahr 4,802 Millionen Euro einnimmt und 4,756 Millionen Euro ausgibt. Die Abwassergebühr bleibt wie erwartet unangetastet bei 3,06 Euro pro Kubikmeter. Der Rat befasst sich noch damit.
 
Betriebsleiter Georg Joschko dürfte dabei die sinkende Abwassermenge zu schaffen machen. Sie fiel um 130000 Kubikmeter im Vergleich zum Jahr 2003. Das Problem: Je weniger Wasser die Menschen verbrauchen, umso geringer fallen die Einnahmen aus, mit denen Joschko rechnen kann. Das Kanalnetz muss hingegen weiter in Schuss gehalten werden. Vor einigen Jahren hatte es in Hessisch Oldendorf daher Überlegungen gegeben, eine Grundgebühr einzuführen. Allerdings fand sich dafür politisch keine Mehrheit – und zwar bis heute nicht. Bei der jüngsten Sitzung des Betriebsausschusses war die Grundgebühr daher auch kein Thema.
 
In der Henningstraße soll im kommenden Jahr der Kanal saniert werden. Dank eines besonderen Verfahrens bleibt die Straßenoberfläche dabei aber unangetastet.
 


aktualisiert von Walter Klemme, 16.11.2013, 09:44 Uhr


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