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23.01.2017, 11:58 Uhr | Deister- und Weserzeitung / Christa Koch Übersicht | Drucken
Party für "Netzwerk der Sicherheit"
Volles Haus beim 46. Ball der Gewerkschaft der Polizei in der Rattenfängerhalle

Dewezet / 23.1.2017

Hameln

Von Christa Koch
„Denn die einen sind im Dunkeln, und die andern sind im Licht, und man sieht die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.“ Wohl war, meinte Ralf Hermes, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), als er am Samstag in der Rattenfängerhalle den traditionellen Polizeiball eröffnete. Die Anleihe aus der Dreigroschenoper von Bert Brecht hatte einen ernsten Hintergrund: Man bekomme mehr und mehr den Eindruck, Täter stünden im Licht, Opfer hingegen im Dunkeln, so der Polizist, der bei diesem 46. Fest als Conferencier fungierte. Ausdrücklich dankte Hermes in diesem Zusammenhang jenen, die an diesem Abend (und in der Nacht) für Sicherheit sorgten. Und er bat – ein Novum – alle auf die Bühne, die im aktiven Polizeidienst sind. Viele waren es, und viele davon junge Leute. Ihnen galt ein besonderer Applaus des Publikums.



Die Gästeliste – ein „Who’s Who“ des öffentlichen Lebens in diesem „Netzwerk der Sicherheit“. Lob gab es vor allem für Oberbürgermeister Claudio Griese (CDU) und seinen Workshop „Hameln 2030“, Dank stattete Hermes aber auch Landrat Tjark Bartels ab oder Ulrich Watermann, dem Landtagsabgeordneten und innenpolitischen Sprecher seiner Partei (beide SPD), für deren Einsatz zugunsten der Interessen der Polizeibediensteten.

Für Ralf Leopold, den neuen Geschäftsführer der Polizeistiftung Niedersachsen, gab es einen gefüllten Umschlag, und auch Christian Jahn-Pabel, langjähriger Vorsitzender des Weißen Rings (Außenstelle Hameln), erhielt einen Obolus, der der Opferhilfe zugutekommen soll.

Damit war es aber auch schon genug der ernsten Worte. Ob Polizeipräsident Uwe Lührig aus Göttingen, Ralf Leopold, Leiter der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont, Dietmar Schilff, GdP-Landes- und stellvertretender Bundesvorsitzender, Gabriele Lösekrug-Möller, Parlamentarische Staatssekretärin (SPD), oder Landtagsabgeordneter Otto Deppmeyer (CDU) – sie alle nutzten ebenso wie die zahlreichen Gäste (dem Anschein nach mehr als je zuvor) die Gelegenheit, sich zu den Klängen von der Band 88 Miles auf dem Tanzparkett zu drehen.

Programm gab’s natürlich auch wieder: Die zwei „Quix“ sorgten mit Kraft, Körperbeherrschung und Teamgeist für Unterhaltung, und Solokünstler Ronny Robix demonstrierte mit Artistik, wie man auch ohne viele Worte Eindruck machen kann. Viele Worte – die wurden dann vorwiegend an den Bartischen gewechselt.

Foto: Wal
Die Band 88 Miles lockte die Gäste aufs Tanzparkett.



aktualisiert von Walter Klemme, 23.01.2017, 12:06 Uhr


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